AfD Stammtisch Ostallgäu Marktoberdorf
Stephan Protschka kommt!

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Foto v. l. n. r.: Manuel Patesan, Wolfgang Dröse, Barbara Brühl, Benedikt Brunner, Gerhard Drescher

Neuer Vorstand gewählt

Der Kreisverband Ostallgäu/Kaufbeuren der Alternative für Deutschland (AfD) hat seinen Vorstand neu gewählt. In Marktoberdorf wählten die Mitglieder den Buchloer Stadtrat Wolfgang Dröse, der auch Direktkandidat für die Landtagswahl im Stimmkreis 711 Marktoberdorf ist, einstimmig zum Vorsitzenden.

Des Weiteren wurden gewählt: Benedikt Brunner (Stellvertreter), Barbara Brühl (Schatzmeisterin), Gerhard Drescher (Schriftführer) und Manuel Patesan (Beisitzer).

„Ich bedanke mich für das große Vertrauen, das mir durch die einstimmige Wahl entgegengebracht wurde. Unser Vorstand repräsentiert mit einem Referenten, zwei Handwerkern, einer Buchhalterin und einem Gymnasiallehrer i. R. im Alter zwischen Mitte 20 und Anfang 70 aus den Räumen Buchloe, Kaufbeuren, Marktoberdorf und Füssen einen guten Schnitt der Bevölkerung im Ostallgäu und Kaufbeuren. Unser Einsatz gilt im Landtagswahlkampf und darüber hinaus dem Ende der illegalen Migration, der Rückführung krimineller Zuwanderer in ihre Herkunftsländer und der Unterstützung der Kliniken und Pflegeheime in der Region! Wir werden unsere Themen auf die Straße tragen und solange für unsere Überzeugungen streiten, bis die Missstände – vor allem in der Migrationspolitik – behoben sind, nach dem Motto: Deutschland, aber normal!“, sagt Wolfgang Dröse.

Sein Stellvertreter Benedikt Brunner ergänzt: „Wir werden unsere Stimme auch für die Friedenspolitik erheben! Die AfD ist gegen die Lieferung von schweren Waffen in die Ukraine! Wir hoffen, dass dieser schlimme Krieg bald endet. Dazu wollen wir einen Beitrag leisten. Wir wollen Diplomaten statt Granaten!“

Erfolgreiche Mahnwache in Waal gegen neue Asylunterkünfte

In Waal haben in der Spitze über 30 Mutbürger unter dem Motto

„Rechtsstaat durchsetzen!
Rückführung abgelehnter Asylwerber!
Effektive Nutzung vorhandener Ressourcen!
Keine neuen Asylunterkünfte!“

eine Mahnwache abgehalten.

Anlass ist die geplante Umwidmung des ehemaligen „Gasthauses zur Post“ in eine Asylunterkunft. Dort werden vermutlich Personen aus orientalischen und afrikanischen Ländern untergebracht werden.

Trotz Gesprächsangebot waren die Personen auf der Gegenseite nicht zum Dialog bereit. Am Ende der Versammlung sangen die Mahnwacheteilnehmer unsere Nationalhymne, die von den Gutmenschen auf der anderen Seite ausgebuht wurde. Vielsagend.

Danke allen Teilnehmern, insbesondere AfD-Bezirksvorsitzendem Christoph Maier, Stadtrat Wolfgang Dröse und Kreisrat Andreas Haufe und allen mutigen Bürgern, die ein Zeichen für Rechtsstaat, Vernunft und unsere Heimat gesetzt haben!